Im Norden:
Die derzeitige Hochdruckwetterlage verursacht in den noch frischen Morgenstunden vermehrt rheumatische Beschwerden, die tagsüber rasch abklingen. Menschen, die zu Kopfweh neigen, müssen mit Beeinträchtigungen des Wohlbefindens rechnen.

Im Osten:
Die Wetterlage führt zu einem guten Wohlbefinden. Menschen, die zu Kopfweh und Migräne neigen, müssen mit einem etwas erhöhten Risiko von Beschwerden rechnen. Die kühlen Morgenstunden können das Auftreten von Rheumaschmerzen begünstigen.

Im Süden:
Die derzeitige Wetterlage bringt verminderten Stoffwechsel und reduzierte Durchblutung. Das allgemeine Wohlbefinden kann durch rheumatische Beschwerden, Gelenk-, Muskel-, Narben- und Gliederschmerzen beeinträchtigt werden. Aufgrund von Schlafstörungen kann es zu Konzentrationsschwächen und verlängerten Reaktionszeiten kommen. Deshalb muss auf Straßen mit einer erhöhten Unfallgefahr gerechnet werden.

Im Westen:
Asthma und Rheuma stehen häufig mit der Witterung in Zusammenhang. Die Atemwege werden verstärkt gereizt, Gelenke und Glieder sind schmerzanfällig. Betroffene Menschen sollten einen längeren Aufenthalt im Freien besser vermeiden. Der Tiefschlaf ist nicht so erholsam wie sonst. Dadurch liegt die Leistungsfähigkeit unter dem persönlichen Durchschnitt.