Im Norden:
Der Stoffwechsel geht aufgrund der kalten Witterung beschleunigt vor sich, und Menschen mit einem empfindlichen Kreislauf leiden vermehrt unter hohem Blutdruck. Das kann Kopfschmerzen auslösen. Die stellt die Abwehrkräfte des Körpers vor eine große Herausforderung. Husten und Schnupfen breiten sich witterungsbedingt rasch aus. Menschen mit rheumatischen Erkrankungen und Atemwegserkrankungen werden durch die derzeitige Witterung ebenfalls verstärkt in Mitleidenschaft gezogen.

Im Osten:
Die kalte Luft macht Rheumatikern und Menschen mit Atemwegserkrankungen zu schaffen. Vor allem in den kalten Nachtstunden nimmt die Schmerzempfindlichkeit von Gelenken, Gliedern und Muskeln zu. Auch unser Immunsystem hat nun alle Hände voll zu tun, um sich ausbreitende Erkältungen abzuwehren. Vitaminreiche Kost hilft dem Körper dabei, seine Abwehrkräfte zu stärken.

Im Süden:
Die nasskalte Witterung bietet einen idealen Nährboden für Erkältungskrankheiten aller Art. Mit frischem Obst und Gemüse helfen wir unserem Immunsystem wieder auf die Sprünge und verringern die Ansteckungsgefahr. Rheumatiker und Asthmatiker leiden unter der nasskalten Witterung ebenfalls. Die Schmerzanfälligkeit von Gelenken, Gliedern und Muskeln ist überdurchschnittlich hoch.

Im Westen:
Die frühwinterliche Witterung macht besonders Menschen mit Rheuma und Asthma zu schaffen. Sie leiden verstärkt unter negativen Einflüssen und klagen über Beschwerden. Das Risiko, sich eine Erkältung mit Husten und Schnupfen einzuhandeln, ist nun besonders hoch. Nur mit einer intakten Körperabwehr bleiben wir gesund. Deshalb sollten wir vitaminreiche Kost bevorzugen.