Wechselhaft und für den Juli relativ kühl!
Zunächst bestimmen Tief Tomina und Tief Ulrike das Wetter bei uns. Dabei strömt Meeresluft von der Biskaya zu uns. Sie bringt häufige Schauer und örtliche Gewitter sowie starke bis stürmische Windböen mit. Die Temperaturen gehen noch etwas zurück. Erst in der zweiten Wochenhälfte dringt besonders in den Süden und Osten des Landes wieder merklich wärmere Luft vor, doch es bleibt insgesamt wechselhaft. Dazu wird es schwülwarm.

--> am Dienstag setzt sich das wechselhafte Wetter fort. Sonne und Wolken geben sich die Hand, tagsüber gehen meist leichte Schauer und Gewitter nieder, in Nordseenähe mitunter auch kräftigere Gewitterschauer. Dazu weht ein frischer, in Böen auch starker bis stürmischer Südwest- bis Westwind. Die Temperaturen steigen nur noch auf 16 Grad im Westen und bis 23 Grad in Odernähe.

--> am Mittwoch gibt es im Norden und Osten noch Schauer und Gewitter, die nachmittags langsam abklingen. In den anderen Gebieten scheint gebietsweise die Sonne, nur noch selten von Schauerwolken gestört. Nachmittags setzt im Westen Regen ein. Die Temperaturen klettern auf 15 bis 23 Grad.

--> am Donnerstag regnet es vor allem in der Mitte und am nördlichen Mittelgebirgsrand längere Zeit und stellenweise ergiebig. Etwa nordöstlich der Elbe sowie im Süden bleibt es überwiegend trocken. Allerdings kann es zwischen Alpen und Main vereinzelt Gewitter geben. Die Temperaturen erreichen im Dauerregen 15 bis 19, im Osten 20 bis 26, im Süden 23 bis 29 Grad. Dabei wird es im Süden schwül.

--> am Freitag kommen der Sonne wiederholt Schauerwolken in die Quere. Vormittags sind in der schwülen Luft vereinzelt, nachmittags vielerorts Schauer unterwegs. Stellenweise werden die Schauer von Blitz und Donner begleitet. Die Temperaturen pendeln sich zwischen 21 Grad im Nordwesten und 30 Grad im Südosten ein.

Trend: Am Wochenende bleibt es schwülwarm mit Gewitterschauern, die mitunter auch unwetterartig ausfallen können. 21 bis 28 Grad stehen uns bevor.